Rechtlicher Rahmen für Gesundheitsprojekte im Bewegungs- und Freizeitbereich

Sie möchten in ihrem Umfeld gesundheitsfördernde Aktivitäten forcieren und sind dabei voller Ideen? Damit Sie im Eifer der Begeisterung nicht über juristische Wurzeln stolpern, gilt es einige Rechtsfragen vorweg abzuklären.
  • Kann ich eine Laufveranstaltung über fremden Grund planen?
  • Bestehen besondere Vorschriften für Veranstaltungen mit Kindern?
  • Was muss ich bei der Organisation eines Radwandertages beachten?
  • Was bedeutet „Benutzung der Geräte auf eigene Gefahr“?
  • Macht es einen Unterschied, ob ein Entgelt verlangt wird oder nicht?
  • Wer haftet wie? Veranstalter, Trainer/in, Teilnehmer/in…?
  • Gibt es eine Fortbildungsverpflichtung für Trainer/innen?
  • Wann müssen von einer Trainingsperson welche Anweisungen gegeben werden?
  • Welche Besonderheiten gelten bei sportlichen Wettkämpfen mit Jugendlichen?
  • Welche Pflichten haben Leiter/innen von Kräuterkunde-Exkursionen?
  • Gilt für Würzkräuter das gleiche wie für Heilkräuter?
  • Wer gilt als Halter eines Weges und genügt es, bei schadhaften Wegen Warntafeln aufzustellen?
  • Welche Haftungsvorschriften gelten für Aussichtstürme und Schautafeln?
  • Gibt es rechtliche Vorgaben für Sportplätze, Badeanlagen, Wanderwege, Fitnessparcours und Langlaufloipen?

Inhalte

  • Erholung und Recht
  • Fahrradtourenrecht
  • Gymnastik-Rechtskunde
  • Kinderbetreuungsrecht
  • Kräuterrechtskunde
  • Themen- & Wanderwege-Haftung

Das Seminar vermittelt den allgemein rechtlichen Rahmen für Gesundheitsprojekte im Bewegungs- und Freizeitbereich. Es schärft Ihren Blick dafür, rechtlich Relevantes von Irrelevantem zu unterscheiden und gibt Ihnen die Möglichkeit, Rechtsfragen anhand von Beispielen aus der Praxis zu bearbeiten. Es ersetzt aber keine Einzelberatung für konkrete Anliegen.

Methoden: Theorie-Input, Gruppenarbeiten