Ein Angebot im Rahmen des Projekts „KIDS essen gesund“

Naschbeeren für junge „NaschbärInnen“

Wir legen einen Naschgarten an.

Kinder lieben Beerenobst, am besten sind die kleinen Früchte direkt vom Strauch genascht! Für den Schulgarten gilt es, die Sortenauswahl so zu treffen, dass die Früchte während der Schulzeit reifen.
Die SchülerInnen lernen in diesem Workshop die Vielfalt an Beerenobst kennen. Sie legen an dem Projekttag selbst einen Beerengarten an. In diesem Naschgarten gibt es immer wieder etwas zu Beobachten und Entdecken, manchmal eignet er sich auch zum Verstecken. Wenn die Kinder in die Betreuung der Pflanzen eingebunden werden, lernen sie genauer hinzusehen und erleben die Veränderungen der Pflanzen im Jahreslauf. Für die richtige Pflege muss laufend nachgesehen werden. Der Lohn ist die Ernte der süßen Früchte. Diese erfreuen mit unterschiedlichen Geschmacksnuancen und enthalten gesundheitlich wertvolle Stoffe wie z. B. Vitamine und Farbstoffe.

Inhalte

  • die Vielfalt der Beerensorten kennenlernen
  • Bodenvorbereitung und Beerensträucher einpflanzen
  • Arbeiten in der Gemeinschaft
  • pflegende Maßnahmen vorbereiten
  • Anleitung für Rankhilfen und Stützen.

Ziele

Beerenvielfalt kennen lernen, richtiger Umgang mit Werkzeug, lernen aus erster Hand: Aufbau der Pflanzen und was sie zum Wachsen brauchen, SchülerInnen gestalten den Beerengarten selbst, Arbeiten in Gemeinschaft, sie wissen über die Pflegemaßnahmen Bescheid und lernen Obsorge für Pflanzen zu übernehmen.

Organisatorisches

Dauer & Methode: 4 Stunden-Workshop

Termin & Ort: nach Vereinbarung in Ihrer Schule oder Gemeinde

Benötigte Ressourcen vor Ort: Besprechung vor Ort ca. 2 Monate im Vorfeld, um die Art und Größe des Gartens zu fixieren. Eine genaue Liste mit den notwendigen Materialien wird erstellt, Organisatorisches vereinbart.
Für den Workshop: Einladung von interessierten Eltern oder Großeltern, welche nach Möglichkeit in weiterer Folge helfen, den Naschgarten zu betreuen.

Kosten: Im Rahmen des Projekts KIDS-Kinder essen gesund entstehen der Schule keine Kosten für die Referentin. Anfallende Materialkosten werden von der Schule übernommen.
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