Hitzeschutz an Schulen
Was kann man tun, um den zunehmenden Hitzetagen an Schulen gesundheitsförderlich zu begegnen
- Zielgruppe: Leitung, PädagogInnen und Schulerhalter
- Dauer: ca. 2 Stunden
- Termin & Ort: nach Vereinbarung, vor Ort
- Kosten: kostenlos
- Beraterin: Christina Kelz-Flitsch
Hitzetage (>30°) und Tropennächte (>20°) werden auch in unseren Breitengraden immer häufiger, auch während des Schuljahres. Kinder sind hitzesensitiver als Erwachsene und daher besonders vor den Auswirkungen zu schützen. Auch Frauen sind besonders von den negativen Auswirkungen von Hitze betroffen, da sie weniger Muskelmasse und eine geringere Körperoberfläche haben und daher weniger schwitzen.
Inhalt
Im Workshop werden die gesundheitlichen Auswirkungen von Hitze auf Kinder und PädagogInnen beschrieben und mögliche gesundheitsförderliche und standortspezifische Gegenmaßnahmen erarbeitet. Wichtig: Klimaanlagen sind nicht die Lösung, es gibt viele andere Möglichkeiten!
Ablauf
- Input zum Thema gesundheitliche Auswirkungen von Hitze
- Vorstellung einer Checkliste zu Verhaltensmaßnahmen an heißen Tagen
- Begehung der Schule und Erstellung eines Maßnahmenkataloges zur Reduktion der Hitzeentwicklung im Gebäude