Lernen in Bewegung

Sicherheitspädagogik und Schulung der Motorik

Welche Unfälle passieren in Schulen? Welche Risiken gibt es an meiner Schule? Worauf müssen wir aufpassen? Was brauchen Kinder, um sich sicherheitsbewusst und gesundheitsförderlich zu verhalten?

Wenn es um das Thema Sicherheit in Schulen geht, treten immer wieder Verunsicherungen auf. Die Gratwanderung zwischen Sicherheit und Förderung, zwischen Freiräumen und Leistungsdruck ist nicht einfach zu meistern. Um das nötige Rüstzeug für die Praxis zu bekommen, werden in dem Workshop einerseits rechtliche Rahmenbedingungen thematisiert und andererseits praxisnahe sicherheitspädagogische Übungen vermittelt.

Inhalte

  • Theorien zu spezifischem Unfallgeschehen kennenlernen
  • Baulich-technische, organisatorische und pädagogische Verhütungsmaßnahmen treffen
  • Sicherheitspädagogische Übungen kennenlernen

Nutzen für PädagogInnen

  • Gefahren im eigenen Schulhaus erkennen und verhindern: welche Gefahren sind unzulässig, welche Gefahren bzw. Herausforderungen sind vielleicht sogar entwicklungsförderlich?
  • Impulse und Anregungen für die eigene Klasse bekommen und Unsicherheiten gemeinsam reflektieren.

Dauer & Durchführung

TeilnehmerInnenanzahl: Es ist sinnvoll, dass das gesamte Lehrerteam einer Schule teilnimmt, vorzugsweise während einer Konferenz oder Besprechung.

Dauer: ca. 3 Stunden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In diesem Workshop erhalten PädagogInnen und LeiterInnen eine Einschulung in die Sicherheitspädagogik und lernen Theorien zu spezifischen Unfallgeschehen und deren Verhütungsmaßnahmen kennen.

Dauer & Durchführung

Der Workshop richtet sich an das gesamte Team einer Schule und sollte daher am besten im Rahmen einer Konferenz oder Sitzung im Ausmaß von 1 bis 3 Stunden stattfinden.

Die Schwerpunktsetzung wird an die jeweilige Schule und die dortige sicherheitstechnische Raum- und Infrastruktur angepasst.