VIVA

Vernetzt. Integriert. Vital im Alter

Das Projekt VIVA zielt darauf ab, Einsamkeit älterer Menschen in der Region Obersteiermark Ost zu reduzieren – besonders in kritischen Übergängen wie beispielsweise bei Verwitwung oder plötzlicher Pflegebedürftigkeit.

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Von 2026 bis 2028 entstehen in den vier Gesunden Gemeinden Eisenerz, Kapfenberg, Leoben und Trofaiach Präventionsnetze gegen Einsamkeit und eine digitale Plattform zu Angeboten, Orten und AnbieterInnen. Außerdem werden vierzig ehrenamtliche Buddies für Hausbesuche geschult. Das Projekt VIVA kombiniert persönliche Besuche, digitale Hilfen und Netzwerkbildung zur Förderung von Teilhabe, Selbstwirksamkeit und Resilienz. Die Trägerorganisationen Styria vitalis und die Diözese Graz-Seckau stärken mit dem Projekt VIVA die Zusammenarbeit von Kommunen, Pfarren und Sozial- und Gesundheitseinrichtungen.

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An wen richtet sich das Projekt?

  • Ältere und hochbetagte Menschen in kritischen Lebensübergängen (Pflegebedürftigkeit, Tod des Partners/der Partnerin)
  • Pflegende Angehörige
  • Erwachsene aller Altersgruppen, die sich freiwillig engagieren möchten
  • Stakeholder aus dem Gesundheits-, Sozial- und Pflegebereich sowie aus den Pfarren
Projektziele & -maßnahmen
  • Lokale Präventionsnetze gegen Einsamkeit aufbauen
  • Digitale Lösungen implementieren: lokale Plattform, VIVA-App, Stiller Begleiter
  • Schulung von 40 ehrenamtlichen Buddies für Hausbesuche
  • Hausbesuche durch Buddies: matchen und vermitteln
  • Angebote und Orte zur sozialen Teilhabe beteiligungsorientiert evaluieren
2026_01_VIVA_Gruppe(c)Gerd_Neuhold_kProjektteam v.l.n.r.: Monika Brottrager-Jury, Martina Linzer, Lena Posch (alle Diözese), Petra Traußnig (Styria vitalis), Sarah Wack (Diözese) und Ines Jungwirth (Styria vitalis).
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