Polentatalersuppe, Lauchcremesuppe, Kartoffel-Paprika-Karotten-Auflauf, Letschobraten, Couscous mit Gemüse, Käsespätzle mit Salat, Marillenpalatschinken und Obstsalat: Was haben diese Gerichte gemeinsam? – Sie sind köstliche „Grüner Teller“-Gerichte am Speiseplan der Küche Graz, die ausgewogen sind und Abwechslung in den Speiseplan bringen.
v.l.n.r.: Silvia Marchl (Styria vitalis), Andrea Fink (Leiterin des Sozialamts), Franz Gerngroß (Leiter Küche Graz), Bürgermeisterin Elke Kahr, Sura Dreier und Katharina Herberhold (beide Styria vitalis)9.500 Portionen täglich
Täglich werden 9.500 Portionen frisch gekocht, im „Cook & Chill“ Verfahren abgekühlt und in Städtischen Kindergärten, Schülerhorten, Beratungszentren und auch privaten Organisationen schonend erwärmt. Regionaler Einkauf und ein fast 30 % Bioanteil zeugen von der hohen Qualität. Die EsserInnen können täglich zwischen zwei Menüs wählen. Und genau dieses Wahlmöglichkeit kennzeichnet der seit 2011 verliehene „Grüne Teller“. Die EsserInnen wissen, dass die Grüner Teller-Angebote den Kriterien der Mindeststandards für Gemeinschaftsverpflegung entsprechen. Beispielsweise ist Gemüse immer ein fixer Bestandteil des Grünen Teller-Gerichtes und es werden regelmäßig Hülsenfrüchte angeboten. Darüber hinaus gibt es täglich frische Salate oder Obst.
Schmackhafte Alternativen laden Gemüsemuffel ein, öfter zuzugreifen. Fleisch ist nicht verboten, steht aber nicht im Vordergrund.
Styria vitalis unterstützt Küchen-Teams
Styria vitalis begleitet die Küche Graz seit 2015. Im Zuge der Zertifizierung der Küche Graz wurden wir durch Studierende des Studiengangs Diätologie an der FH JOANNEUM tatkräftig unterstützt. Kostenlose Fortbildungen für das Küchenteam mit Fokus auf Vollwertigkeit und Gemüse, ein jährlicher Speiseplancheck und ein umfassendes Feedback sowie Unterstützung bei Veränderungsschritten sind nur einige Serviceleistungen, die im Rahmen des Grünen Tellers von Styria vitalis angeboten werden.