Sicher und stark durch Fallschule und Selbstverteidigung

Risikokompetenz, die Spaß macht!

Wie können Kinder Gefahren kompetent meistern? Die wichtigsten Komponenten sind Aufmerksamkeit und die Beherrschung der auftretenden Kräfte. Das heißt: richtig reagieren auf Kräfte, die von außen auf uns einwirken können und die eigenen Kräfte beherrschen.
Kinder müssen zunächst erfahren, dass sie selbst Kraft haben und wie viel davon. Damit einher gehen eine gesunde Selbsteinschätzung, Selbstvertrauen aber auch Verantwortungsbewusstsein.

Was Kinder, Eltern & PädagogInnen lernen können

  • Das Projekt gibt Kindern einen (spielerischen) Einblick in die Themen Fallschule & Selbstverteidigung und hilft ihnen, Balancegefühl, Körperspannung und Koordination zu verbessern.
  • Sie lernen verschiedener Bewegungen wie Vorwärts und Rückwärtsrollen, Deckung und Kontertechniken kennen. Sie setzen die Basis-Bewegungsmuster spielerisch um. Wenn die Kinder eine Sache gemeistert haben, wird der Schwierigkeitsgrad erhöht.
  • Der Aufbau ist erfahrungsorientiert, d.h. erlernte Bewegungsmuster werden durch Anwendung in möglichst vielen verschiedenen Variationen gefestigt. Gegen Ende des Projekts können die Kinder viele der gelernten Bewegungsmuster „ohne lange zu überlegen“ anwenden und sich dadurch im Alltag sicherer bewegen bzw. Gefahren und den eigenen Körper besser einschätzen.
  • Die PädagogInnen bekommen ergänzend zu den praktischen Erfahrungen einen theoretischen Überblick.

Methoden: Vorzeigen und Nachahmen, Partnerübungen, Einzelübungen im Stationenbetrieb (als Vorstufe zum Parcours), selbstständiges Durchlaufen eines Parcours unter Anwendung der gelernten Bewegungsmuster.

Projektablauf
  • Gemeinsame Planung mit Schulteam, ReferentInnen und SchulbegleiterIn von Styria vitalis
  • Workshops mit den SchülerInnen
  • Thematisch passende Fortbildung für PädagogInnen und Eltern
  • Gemeinsame Abschlussreflexion mit PädagogInnen und Styria vitalis